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Chris Chris schrieb am 19. Janu­ar 2020 um 13:20:
Lie­ber Ger­not, am Diens­tag mor­gen hat­te unse­re gan­ze Fami­lie nach bereits nach 48-stün­di­ger Suche nach unse­rem ver­miss­ten Opa die Hoff­nung eigent­lich schon auf­ge­ge­ben. Die­se zwei Tage mit Heli­ko­ptern, Men­schen­ket­ten, Tau­chern und ande­ren Hun­de­ein­sät­zen brach­ten trotz der unglaub­li­chen Unter­stüt­zung lei­der nicht den gewünsch­ten Erfolg. Die phy­si­sche Belas­tung, die unse­re gan­ze Fami­lie in die­ser Zeit erfah­ren hat, kann man sich nicht vor­stel­len, wenn es sel­ber nie erlebt hat. Aber noch schlim­mer wäre die Unge­wiss­heit gewe­sen, falls wir unse­ren Opa gar nicht mehr gefun­den hät­ten. Des­we­gen möch­te ich mich als Enkel sowie im Namen der gan­zen Fami­lie bei Dir bedan­ken, dass Du uns ganz nah an unse­ren Opa her­an­ge­führt hast, sodass wir Ihn letzt­lich fin­den konn­ten. Auch wenn wir nicht mehr mit Ihm spre­chen konn­ten, obwohl wir Ihm alle ger­ne noch ein paar Wor­te mit auf sei­nen letz­ten Weg gege­ben hät­ten, haben wir Ihn nun wie­der bei uns und kön­nen uns zumin­dest in ande­rer Form von Ihm ver­ab­schie­den. Des­we­gen möch­te ich Dich und auch die ande­ren Ein­satz­kräf­te dei­nes Teams mit die­sen Wor­ten bekräf­ti­gen. Es ist wich­tig und tut gut zu wis­sen, dass es noch sol­che guten Men­schen und Vier­bei­ner wie Euch gibt, die sich bei Wind und Wet­ter ins Auto set­zen um hilf­lo­sen Ange­hö­ri­gen die Ängs­te zu neh­men. Ich weiß nicht, wie lan­ge unse­re Fami­lie die­se Unge­wiss­heit noch ertra­gen hät­te, bis eines Tages ein Anruf der Poli­zei gekom­men wäre. Vie­len Dank an Dich und Dei­nen Hund, dass Du unse­ren Opa nach Hau­se geholt hast!!!