Die­se Ein­satz­ord­nung regelt die wich­tigs­ten Punk­te im Bereich der Real­ein­sät­ze. Sie soll auch der Sicher­heit der betei­lig­ten Ein­satz­kräf­te die­nen.

  • Gene­rell ist den Anwei­sun­gen des Füh­rungs­per­so­nals (Ein­satz­lei­ter / Staf­fel­lei­ter) Fol­ge zu leis­ten.

    Ist eine Gesamt­ein­satz­lei­tung Ret­tungs­hun­de oder Poli­zei vor Ort, so steht die­se über der Staf­fel­lei­tung.

  • Eigen­schutz / Eigen­si­cher­heit geht vor!

    Die eige­ne Sicher­heit und die des Hun­des ist in jedem Fall vor­ran­gig zu beach­ten.

  • Gera­de nicht benö­tig­te Kräf­te kön­nen sich nach Abspra­che mit der Staf­fel­füh­rung auch ande­ren Ein­hei­ten als Hel­fer zur Ver­fü­gung stel­len.

  • Tier­schutz: die gesetz­li­chen Vor­schrif­ten sind in jedem Fall ein­zu­hal­ten. Hier­zu gibt es kei­ne Aus­nah­men.

    Dies gilt sowohl im Ein­satz als auch bezüg­lich der Hal­tung der Hun­de.

  • Ein­satz­zei­ten / Ruhe­zei­ten Hund: Prin­zi­pi­ell ist dem Hund nach einem Ein­satz eine Ruhe­pha­se von min­des­tens 24h zu gewäh­ren.

    In Aus­nah­me­fäl­len darf der Hun­de­füh­rer trotz­dem einen Ein­satz anneh­men. Die Grün­de sind der Staf­fel­lei­tung im Nach­hin­ein schrift­lich dar­zu­le­gen.

  • Ein­satz­buch: Die Staf­fel­lei­tung / Ein­satz­lei­tung führt ein Ein­satz­buch.

    Hier sind alle Ein­sät­ze mit allen betei­lig­ten Kräf­ten ein­zu­tra­gen.

  • Der Ein­satz für die Staf­fel wird nur durch die Poli­zei oder die Gesamt­ein­satz­lei­tung Ret­tungs­hun­de been­det.