Es gibt Neu­ig­kei­ten zum LZPD!

Völ­lig uner­war­tet hat unser Anwalt, Hein­rich Schmitz, heu­te Mor­gen Post vom Lan­des­amt für Zen­tra­le Poli­zei­li­che Diens­te erhal­ten. Wir hat­ten ja, da die Frist vor über einer Woche ver­stri­chen war, gar nicht mehr mit einer Ant­wort gerech­net.

Wer nun aller­dings denkt, dass unse­re Fra­gen beant­wor­tet wur­den, liegt voll­kom­men falsch. Man teilt ledig­lich mit, dass man für die Beant­wor­tung unse­rer Fra­gen wei­te­re Zeit benö­ti­ge. Man wer­de unauf­ge­for­dert dar­auf zurück­kom­men.

Hier stel­len sich uns zwei Fra­gen: wann wird man dar­auf zurück­kom­men? Reden wir, unter Berück­sich­ti­gung unse­rer Erfah­run­gen mit die­ser Behör­de, noch von Mona­ten, oder sind wir hier bereits bei Jah­ren? Die nächs­te, viel wich­ti­ge­re Fra­ge ist, ob das LZPD von unse­ren Fra­gen so mas­siv über­rascht wur­de. Immer­hin ist das ers­te Schrei­ben unse­res Anwalts vom 06. Mai die­sen Jah­res. Die­ses wur­de nach weni­gen Tagen beant­wor­tet. Die Ant­wort ent­hielt diver­se Behaup­tun­gen, zu wel­chen wir nun kon­kre­te Infor­ma­tio­nen und Bewei­se ver­lan­gen. Wür­den die Behaup­tun­gen auf Tat­sa­chen basie­ren, könn­te man sie doch pro­blem­los bewei­sen und unse­re Fra­gen beant­wor­ten. Oder? Ein Schelm wer böses dabei denkt.

Wir hal­ten Euch auch wei­ter­hin infor­miert.

Fotos: Maid of R Pic­tures

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