Fotos vom Staf­fel­trai­ning am 28.06.2019

Wir hat­ten ja ver­spro­chen, dass wir Euch bereits vor­ab ein paar Fotos von unse­rem Shoo­ting am Frei­tag zei­gen. Hier sind sie. Vie­len Dank an die Ver­steck­per­so­nen, sowie unse­re Foto­gra­fen Maid of R Pic­tures und Graf­fi­ty

Tier­heim­fest

Wir waren heu­te mit der Staf­fel beim Tier­heim­fest in Köln Zoll­stock. Dort haben wir zwei Vor­füh­run­gen gemacht und vie­le net­te Gesprä­che geführt.

Kur­ze Stel­lung­nah­me

Im Arti­kel des Köl­ner Stadt Anzei­ger vom 22.06.2019 ist zu lesen, dass das Lan­des­amt für zen­tra­le poli­zei­li­che Diens­te recht­li­che Schrit­te gegen die “unhalt­ba­ren Vor­wür­fe” gegen­über Poli­zei­be­am­ten ein­ge­lei­tet habe. Da hier bis­lang nichts gesche­hen ist, wir auch kei­ne einst­wei­li­ge Ver­fü­gung erhal­ten haben, wel­che uns unter­sagt die Anschul­di­gun­gen öffent­lich zu sagen, sehen wir in den Äuße­run­gen gegen­über Pres­se­ver­tre­tern eine rei­ne Schutz­be­haup­tung. Wir wer­den auch wei­ter­hin für unser Recht kämp­fen Men­schen in Not hel­fen zu dür­fen.

An die­ser Stel­le sei auch gesagt, dass es uns nicht dar­um geht einen Koope­ra­ti­ons­ver­trag mit dem Land NRW oder dem LZPD zu erzwin­gen, weil für eine sol­che For­de­rung kei­ne recht­li­che Grund­la­ge vor­han­den ist. Viel­mehr geht es uns dar­um, dass sei­tens des LZPD kei­ne Dro­hun­gen gegen­über Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen und Kreis­po­li­zei­be­hör­den erfol­gen, wel­che seit Jah­ren erfolg­reich mit uns zusam­men­ar­bei­ten.

Alle dabei!

Heu­te hat­ten wir beim Trai­ning unse­re Lieb­lings­fo­to­gra­fen Maid of R Pic­tures und Graf­fi­ty, sowie unse­ren Lieb­lings­ver­wirr­ten Uwe dabei. Ihr dürft sehr gespannt sein auf die Bil­der mit rea­lis­ti­schen Auf­fin­de­si­tua­tio­nen.

Pres­se­spre­cher gesucht!

Du bist juris­tisch und/oder pres­se­recht­lich bewan­dert? Du kannst gut frei reden und Tex­te ver­fas­sen? Idea­ler­wei­se kommst Du aus dem Raum Köln und wür­dest ger­ne ehren­amt­lich tätig wer­den? Dann bist Du bei uns rich­tig. Wir suchen Dich als neu­en Pres­se­spre­cher. Wir wür­den uns sehr über Dei­ne Nach­richt freu­en.

Beson­de­re Vor­sicht bei hei­ßen Tem­pe­ra­tu­ren!

Wo es aktu­ell wie­der so extrem warm ist, möch­ten wir dar­auf hin­wei­sen, dass gera­de älte­re Men­schen deut­lich schnel­ler dehy­drie­ren. Soll­te also eine älte­re Per­son, z.B. mit Demenz ver­misst sein, so scheu­en Sie sich nicht umge­hend die Poli­zei oder auch uns anzu­ru­fen. Tun Sie dies im Inter­es­se der ver­miss­ten Per­son.

Tag des Hun­des

Am heu­ti­gen Tag des Hun­des haben wir uns natür­lich ganz beson­ders vor Augen geführt, dass unse­re Arbeit nur durch unse­re Hun­de mög­lich ist. Sie sind wah­re Hel­den auf 4 Pfo­ten.

Durch­set­zungs­trai­ning im Wald

Ges­tern haben die Kol­le­gen mal im Wald trai­niert. Auf dem Plan stand Moti­va­ti­on und Durch­set­zungs­trai­ning. Wie man am Foto sehen kann, kam auch der Spaß nicht zu kurz.

Ein­satz

Ges­tern um 20 Uhr erreich­te uns über den Medi­cal Ser­vice Düren e.V. eine Alar­mie­rung nach Esch­wei­ler. Dort war eine 14 jäh­ri­ge mit Eigen­ge­fähr­dung ver­misst. Die Hun­de nah­men schnell eine Spur auf, wel­che jedoch nach weni­gen 100 Metern an einer Bus­hal­te­stel­le ende­te. Im Zuge wei­te­rer Befra­gun­gen durch die Poli­zei kam her­aus, dass das Mäd­chen ver­mut­lich bei einem Freund in einem Nach­bar­ort sei. Da bis zu dem Zeit­punkt kei­ne Han­dy­or­tung mög­lich war, been­de­ten wir den Ein­satz um 01:30 Uhr.

Wir bedan­ken uns für das ent­ge­gen­ge­brach­te Ver­trau­en und die gute Zusam­men­ar­beit.

Ein­satz

Vom Work­shop in Bad Sege­berg in den Ein­satz in Köln. Das hieß es für zwei Hun­de­füh­rer und einen Hel­fer. Auf der Rück­fahrt vom Work­shop erhiel­ten wir eine Alar­mie­rung nach Köln, wo ein 83 jäh­ri­ger Mann mit Sui­zid­ab­sicht ver­misst wur­de. Natür­lich fuh­ren wir zur Unter­stüt­zung der Kol­le­gen vor Ort an die Ein­satz­stel­le. Die Suche führ­te uns auf den Mela­ten­fried­hof. Dort fra­ßen die Hun­de sich fest. Nach einer aus­führ­li­chen Bespre­chung mit den poli­zei­li­chen Ein­satz­kräf­ten bra­chen wir die Suche ab, wel­che nun mit Man­power wei­ter­geht. Wir sehen nun dem wohl­ver­dien­ten Schlaf ent­ge­gen.

Wir bedan­ken uns für das ent­ge­gen­ge­brach­te Ver­trau­en und die gute Zusam­men­ar­beit.